Weimarschmieden um 1400 und heute als Ortsteil von Fladungen im Biosphärenreservat Rhön

Hans Eberhard Bertelsen bertelsen

lehenhaus in weimarschmieden

Weimarschmieden (Ortsteil von Fladungen)

Ehemalige Dorfschule von Weimarschmieden

Das Mittelgebirge Rhön

Höchste Erhebeung ist die Wasserkuppe mit 950m ü. NN. Dort befindet sich ein Fluplatz für Sport- Segel- und Drachenflieger. Eine Sommerrodelbahn kann man auch genießen. Unweit erreicht man den Kreuzberg 927,8 m ü. NN , wo die Mönche im Kloster Kreuzberg noch ihr eigenes Bier brauen und den Touristen, nebst Speisen und Getränke, Kaffee und Kuchen oder Speiseeis kredenzen. Nah bei Fladungen ist die Roter Kuppe 711m ü. NN, auch ein bekanntes Ausflugsziel. Dann, oberhalb von Fladungen immer auf der Hochrhönstraße Richtung Fulda weiter, bis zum Dreiländereck, kommt man zum ehemaligen Arbeitslager, das noch aus Hiltlers Zeiten stammt. Nebenan genießt der Tourist ein einmaliges Erlebnis. Auf Holzbohlen kann er das Schwarze Moor, ob der seltenen Fauna, bestaunen.

Weimarschmieden

Hart an der ehemaligen DDR-Grenze gelegen, findet man den Ortsteil Weimarschmieden. Bekannt wurde
Weimarschmieden durch das legendäre Jazzfestival, das deutschlandweit bekannt geworden ist. Nach der
Grenzöffnung konnte Weimarschmieden die Besuchermassen nicht mehr bewältigen, so daß man aus
Sicherheitsgründen diese wunderbare Veranstaltungen leider einstellen mußte. Weimarschmieden
zählt im Jahrw 2012 genau 50 Einwohner. Mittel- und Treffpunkt für die Weimarschmiedener und viele Wanderer
und Gäste ist das urige Gasthaus "Zur Weimarschmiede".

Von Weimarschmieden nach Fladungen

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Ehem. Lehenhaus lehenhaus in weimarschmieden
My Home is my Castle

Blick vom Weiher auf´s Haus

Historie

Weimarschmieden wird 1317 als Wüstung erwähnt. Vor der Zeit wurde der Ort schon als hennebergisches Lehen unter dem Namen Wibrechtsschmiede genannt. Die kleine, versteckte Schmugglerenklave bekam ihren Namen des Besitzers einer Schmiede namens Wibrecht. Die beiden Rittergüter – Vorder- und Hinter-Weimarschmiede - wurden 1800 wieder ein Besitz. das Dorf gehörte damels, rechtlich gesehen, nach Kaltensundheim, es kam erst später zum Landgericht Schweinfurt. Ein jüdischer Friedhof erinnert an die einstige jüdische Gemeinde. Quellen: Reinhold Albert, Heimat- und Archivpfleger des Landkreises Rhön-Grabfeld
Im Schwazen Moor lehenhaus in weimarschmieden

lehenhaus in weimarschmieden

Author:Hans Eberhard Bertelsen

 

 

 

 

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